Kundendaten bleiben verschlüsselt
Eingaben werden mit AES-256-GCM lokal im Browser verschlüsselt; der Schlüssel bleibt beim Institut. Das Protokoll enthält keine Klartextinhalte.
Demonstration: Die aktuelle Speicherung erfolgt ausschliesslich in diesem Browser.
Für Banken und Finanzdienstleister. Pilotstatus.

Belegbare KI-Nutzung im Umfeld von Art. 47 BankG und den FINMA-Anforderungen an Auslagerungen.
Kundenberatung, Research und interne Dokumentation profitieren von KI – zugleich darf keine Kundenidentität unkontrolliert an externe Dienste gelangen. PromptAudit macht sichtbar, welche Eingaben entstehen, ohne Inhalte im Klartext zu speichern. Es ersetzt weder die eigene Auslagerungsprüfung noch eine rechtliche Beurteilung.
Eingaben werden mit AES-256-GCM lokal im Browser verschlüsselt; der Schlüssel bleibt beim Institut. Das Protokoll enthält keine Klartextinhalte.
Jeder Eintrag hängt an einer manipulationsnachweisbaren SHA-256-Hashkette – als Grundlage für interne Kontrollen, nicht als Zertifizierung.
Die Ampel warnt in Echtzeit, wenn typische Kundenangaben wie IBAN oder Namen erkannt werden – die Arbeit läuft weiter, die Compliance behält die Übersicht.
Eine Kundenberaterin lässt eine E-Mail an einen Kunden von einer KI umformulieren. Ob dabei Kontodaten flossen, lässt sich später nicht mehr belegen.
Die Ampel springt bei einer erkannten IBAN auf Rot, der Eintrag wird lokal verschlüsselt und versiegelt – die Nutzung bleibt belegbar, ohne dass Inhalte gespeichert werden.
Geschlossene Pilotphase. Getestet in Microsoft Edge mit Gemini, Gemini Notebook, Google KI-Modus, Google AI Studio, ChatGPT und Microsoft Copilot; nur am Desktop. Keine Zertifizierung, keine Rechtsberatung und keine Garantie vollständiger Erfassung. PromptAudit ersetzt weder Maskierung noch passende KI-Verträge noch die Prüfung des Berufsgeheimnisses.