Verschwiegenheit technisch unterstützt
Eingaben werden mit AES-256-GCM lokal im Browser verschlüsselt; das Protokoll speichert keine Klartextinhalte. Der Schlüssel bleibt bei der Kanzlei.
Demonstration: Die aktuelle Speicherung erfolgt ausschliesslich in diesem Browser.
Für Kanzleien und Rechtsabteilungen. Pilotstatus.

Nachvollziehbare Auditspuren für anwaltliche Verschwiegenheit.
Recherche, Vertragsvorprüfung und Formulierungshilfen gehören heute zum Kanzleialltag. PromptAudit hält fest, welche KI-Eingaben am Arbeitsplatz entstehen – ohne Inhalte im Klartext zu speichern und ohne die Nutzung zu blockieren.
Eingaben werden mit AES-256-GCM lokal im Browser verschlüsselt; das Protokoll speichert keine Klartextinhalte. Der Schlüssel bleibt bei der Kanzlei.
Jeder Eintrag hängt an einer manipulationsnachweisbaren SHA-256-Hashkette – nachvollziehbar für Geschäftsleitung, Datenschutzverantwortliche und Prüfer.
Die Ampel warnt in Echtzeit, wenn typische sensiblen Angaben erkannt werden – das Team arbeitet weiter, die Kanzlei behält die Übersicht.
Ein Mitarbeiter prüft eine Vertragsklausel in einem öffentlichen KI-Dienst. Ob dabei mandatsrelevante Angaben flossen, ist später nicht mehr belegbar.
Die Ampel springt bei sensiblen Angaben auf Gelb oder Rot, der Eintrag wird lokal verschlüsselt und versiegelt – die Nutzung bleibt belegbar, ohne dass Inhalte gespeichert werden.
Geschlossene Pilotphase. Getestet in Microsoft Edge mit Gemini, Gemini Notebook, Google KI-Modus, Google AI Studio, ChatGPT und Microsoft Copilot; nur am Desktop. Keine Zertifizierung, keine Rechtsberatung und keine Garantie vollständiger Erfassung. PromptAudit ersetzt weder Maskierung noch passende KI-Verträge noch die Prüfung des Berufsgeheimnisses.